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| Die Ausstellung zeigt 200 Fotografien aus Deutschland nach 1945 als Teil der Sammlung
Schupmann. Die Sammlung beschränkt sich bewußt auf Schwarz-Weiß-Arbeiten und bis jetzt
auf 27 Fotografen, die jeweils mit bis zu 12 Arbeiten vorgestellt werden. Die "Subjektive Fotografie" bildet einen Schwerpunkt der Ausstellung. Hier werden auch einige bisher weniger bekannte Fotografen gezeigt, deren Arbeiten in letzter Zeit wieder größere Beachtung fanden. Reportagefotografie, Werbefotografie, Inszenierungen, Visualismus und
Dokumentarfotografie sind weitere Aspekte der Sammlung, die jeweils durch mehrere
bedeutende Vertreter mit einem Werkblock vorgestellt werden. Die Ausstellung dokumentiert
exemplarisch die Entwicklung fotografischer Auffassungen in Deutschland nach 1945 und
präsentiert verschiedene persönliche fotografische Handschriften. |